Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.

BUNDESTAG AKTUELL 26. Juni 2026

Liebe Freunde,

auch in dieser Woche standen im Deutschen Bundestag noch einmal wichtige Entscheidungen an. Gleichzeitig boten zahlreiche Gespräche und Termine die Gelegenheit, aktuelle Themen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Bundeswehr und Gesellschaft sowie mit vielen Besuchergruppen aus unserer Heimat zu besprechen.

In dieser Ausgabe gibt es daher wieder einiges zu berichten. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen!

Herzliche Grüße,
Ihr/Euer


Andreas Mattfeldt

BlLD DER WOCHE

Andreas Mattfeldt mit den Kolleginnen und Kollegen der Arbeitsgruppe Petitionen

Klausurtagung der Arbeitsgruppe Petitionen

In der vergangenen Woche habe ich mich mit den Kolleginnen und Kollegen meiner Arbeitsgruppe Petitionen zu einer internen Tagung auf der Burg Hohenzollern getroffen. Nach Beginn der neuen Wahlperiode haben wir uns zum Ziel gesetzt, unsere derzeitige Arbeitsweise mit Ausblick auf die kommenden Monate zu evaluieren, um uns als Fraktion auch strategisch noch besser aufzustellen. Nach einer Wahl werden die Ausschüsse neu besetzt und deshalb wollten wir die Zeit ebenso nutzen, um uns auch ein Stück weit besser kennenzulernen.

Gerade im Petitionsbereich arbeiten wir als Abgeordnete sehr eng miteinander und sind in direktem Austausch. Viele teilweise sehr persönliche Anliegen können so effizient bearbeitet werden. Der Petitionsausschuss ist in unserem Grundgesetz verankert und gilt als Seismograf der Gesellschaft, denn durch ihn bekommt man unmittelbar zu spüren, wo den Menschen in unserem Land der Schuh besonders drückt. Auch deshalb bin ich jetzt schon seit 2009 Mitglied im Petitionsausschuss, da man zum einen die Vielzahl an unterschiedlichen Themen begleiten kann und zum anderen sehr nah an den Bürgerinnen und Bürgern ist. Diese Arbeit macht mir einfach große Freude.

Meine Arbeitsgruppe, für die ich Vorsitzender bin, ist auch in dieser Wahlperiode fachlich wieder extrem gut besetzt. Wichtig ist auch, dass neben der Fachlichkeit ein ganz besonderes menschliches Miteinander besteht. Dieses wollten wir ebenso in den Blickpunkt rücken, denn wenn wir menschlich gut als Team zusammenarbeiten, klappt auch das fachliche noch besser.

Übrigens ist der Ort der Tagung kein Zufall, denn der Chef des Hauses, Georg Friedrich Prinz von Preußen, stammt gebürtig aus Fischerhude und ist damit ein echtes Wahlkreisgewächs. Wir sind seit vielen Jahren befreundet und haben auch gemeinsam unsere Brauerei, die viele von euch kennen, gegründet. Daher hat es mich besonders gefreut, dass er sich die Zeit genommen hat, um persönlich vorbeizukommen und unsere Gruppe zu begrüßen.

THEMEN DER WOCHE

Mehr Geld allein macht die Bundeswehr nicht einsatzbereit

Andreas Mattfeldt bei seiner Rede vor dem Förderkreis Deutsches Heer e.V.
Vor dem Förderkreis Deutsches Heer e.V. – einem Verein von Unternehmen aus der verteidigungsrelevanten Industrie und Dienstleistung - habe ich eine Zwischenbilanz nach dem ersten Jahr der neuen Bundesregierung aus haushaltspolitischer Sicht gezogen.
 
Deutschland investiert heute so viel Geld in seine Verteidigung wie nie zuvor. Der Verteidigungshaushalt liegt 2026 bei knapp 120 Milliarden Euro und soll bis 2029 auf 162 Milliarden Euro anwachsen. Für mich als Haushälter ist jedoch nicht die Höhe des Etats entscheidend, sondern die Frage, was wir für dieses Geld tatsächlich an militärischen Fähigkeiten erhalten.
 
Mein Fazit lautet: Bei der Finanzierung haben wir erhebliche Fortschritte erzielt. Bei der Umsetzung bleibt jedoch noch viel zu tun. Die kommenden Jahre werden vor allem davon abhängen, ob wir unser Beschaffungswesen deutlich leistungsfähiger machen.
 
In den vergangenen Haushaltsberatungen konnten wir wichtige Schwerpunkte setzen; bspw. 22,6 Mrd. Euro für die persönliche Ausstattung der Truppe, 273 Mio. Euro erstmals für Projekte der Europäischen Weltraumorganisation ESA und 1,35 Mrd. Euro für den Ausbau der militärischen Hafeninfrastruktur in Bremerhaven als zentralen Logistik-Hub.
 
Gleichzeitig sehe ich weiterhin erheblichen Reformbedarf. Beschaffungsverfahren dauern noch immer zu lange, Produktionskapazitäten sind vielfach unzureichend und Preissteigerungen in der Rüstungsindustrie müssen kritisch hinterfragt werden. Wir brauchen mehr Wettbewerb, eine stärkere Einbindung des Mittelstands und weniger Direktvergaben. Ebenso sind strukturelle Reformen beim BAAINBw notwendig, um Verfahren zu beschleunigen und Verantwortlichkeiten klarer zu regeln.
 
Als Haushälter des Verteidigungsetats ist es meine Aufgabe, große Beschaffungsvorhaben kritisch zu begleiten. Das ist kein Ausdruck von Misstrauen gegenüber der Bundeswehr, dem Bundesministerium oder der Industrie. Es ist Voraussetzung dafür, dass die Bevölkerung Vertrauen in den verantwortungsvollen Umgang mit den erheblichen finanziellen Mitteln haben.
 
Mein Ziel bleibt klar: Die Bundeswehr muss schneller und besser ausgestattet werden. Beschaffungsverfahren müssen effizienter werden, Preissteigerungen nachvollziehbar bleiben und die industrielle Wertschöpfung stärker in Deutschland stattfinden.

Kieler Woche – immer wieder ein Erlebnis!

Collage der Kieler Woche mit Andreas Mattfeldt, Admiral Kaack und dem Inspekteur des Heeres General Christian Freuding
Zum Abschluss der vergangenen Woche durfte ich mich über eine Einladung des Inspekteurs der Marine, Admiral Jan Christian Kaack, zu einer Ausfahrt im Rahmen der Kieler Woche freuen. Bei bestem Wetter ging es mit der Korvette Braunschweig über die Kieler Förde hinaus auf die Ostsee.

Da mein Neffe Clemens in Kiel lebt, habe ich ihn kurzerhand abgeholt und mitgenommen. Gemeinsam konnten wir einen beeindruckenden Nachmittag erleben. Hubschraubereinsätze, Wasserrettung und eine moderne Drohnenpräsentation machten eindrucksvoll deutlich, wie vielfältig die Fähigkeiten unserer Marine sind und welche hohen Anforderungen täglich an unsere Soldatinnen und Soldaten gestellt werden.

Neben Admiral Kaack waren unter anderem auch der Inspekteur des Heeres, General Christian Freuding, sowie der Inspekteur des Cyber- und Informationsraums, Vizeadmiral Thomas Daum, an Bord. Natürlich habe ich die Gelegenheit genutzt, um mit den militärischen Verantwortlichen und zahlreichen Vertretern der Industrie über aktuelle Beschaffungsvorhaben und die anstehenden Entscheidungen im Verteidigungshaushalt zu sprechen. Solche Gespräche sind für meine Arbeit als zuständiger Haushälter im Deutschen Bundestag besonders wertvoll.

Mein herzlicher Dank gilt allen Soldatinnen und Soldaten, die täglich für unsere Sicherheit und die Freiheit unseres Landes einstehen. Sie leisten einen herausragenden Dienst für unser Land. Deshalb werde ich mich auch weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass unsere Bundeswehr bestmöglich ausgestattet wird. Unser Ziel muss sein, so stark und abschreckungsfähig zu sein, dass wir unsere Verteidigungsfähigkeit hoffentlich niemals einsetzen müssen.

Mittelstand im Mittelpunkt: Austausch beim PKM-Sommerfest

Andreas Mattfeldt mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens REYHER
Der Mittelstand liegt mir seit jeher besonders am Herzen. Nicht nur als Bundestagsabgeordneter, sondern auch als Unternehmer und Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion im Landkreis Verden weiß ich, mit welchen Herausforderungen viele Betriebe täglich konfrontiert sind. Sie schaffen Arbeitsplätze, bilden junge Menschen aus, investieren vor Ort und übernehmen Verantwortung für unsere Gesellschaft. Deshalb verdienen sie nicht nur Anerkennung, sondern auch gute politische Rahmenbedingungen.

Umso mehr habe ich mich über das Sommerfest des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) gefreut. Solche Veranstaltungen bieten die Gelegenheit, fernab des parlamentarischen Alltags mit Unternehmerinnen und Unternehmern, Vertreterinnen und Vertretern von Verbänden sowie Kolleginnen und Kollegen aus dem Deutschen Bundestag ins Gespräch zu kommen. Gerade dieser direkte Austausch ist für meine politische Arbeit besonders wertvoll.

In vielen Gesprächen wurde deutlich, welche Themen den Mittelstand aktuell bewegen: zu viel Bürokratie, hohe Energiekosten, der Fachkräftemangel und langwierige Genehmigungsverfahren. Gleichzeitig spürt man aber auch den Mut und die Bereitschaft vieler Unternehmerinnen und Unternehmer, in die Zukunft zu investieren, wenn die politischen Rahmenbedingungen stimmen.

Ich bin überzeugt: Ein starkes Deutschland braucht einen starken Mittelstand. Deshalb werde ich mich auch weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass wir Unternehmen wieder mehr Freiräume geben, Bürokratie abbauen und wirtschaftliches Wachstum ermöglichen. Denn dort, wo der Mittelstand erfolgreich ist, entstehen Arbeitsplätze, Wohlstand und Perspektiven – auch bei uns in der Region.

Rentenreform: Nicht wegducken, sondern Verantwortung übernehmen

In dieser Woche hat die Alterssicherungskommission ihre Empfehlungen für die Zukunft unserer Rente vorgelegt  und das einstimmig. Das ist ein gutes Signal. Denn wenn Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Praxis nach intensiven Beratungen zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen, sollte man sich mit den Vorschlägen ernsthaft auseinandersetzen.

Zur Wahrheit gehört: Unser Rentensystem steht vor großen Herausforderungen. Immer weniger Beitragszahler finanzieren die Renten einer wachsenden Zahl älterer Menschen. Würden wir diese Entwicklung einfach ignorieren, würden die Beiträge langfristig immer weiter steigen, während das Rentenniveau unter Druck geriete. Das wäre weder gegenüber den heutigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern noch gegenüber den kommenden Generationen verantwortbar.

Ich begrüße deshalb ausdrücklich, dass die Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz diese Herausforderung jetzt anpackt. Die Alterssicherungskommission hat ein ausgewogenes Gesamtpaket vorgelegt. Dazu gehören unter anderem der Ausbau der betrieblichen und kapitalgedeckten Altersvorsorge, eine breitere Finanzierungsbasis der gesetzlichen Rentenversicherung, Maßnahmen gegen Altersarmut sowie mehr Transparenz bei der individuellen Altersvorsorge. Gleichzeitig werden auch die Auswirkungen des demografischen Wandels und der steigenden Lebenserwartung in den Blick genommen.

Wichtig ist dabei: Die Empfehlungen der Kommission sind noch keine politischen Beschlüsse. Sie bilden vielmehr die Grundlage für die nun beginnenden Beratungen im Deutschen Bundestag. Wir werden die Vorschläge sorgfältig prüfen und bewerten.

Entscheidend ist für mich, dass wir die Rentenpolitik nicht von Wahl zu Wahl denken. Wer ein Leben lang arbeitet, Beiträge zahlt und Verantwortung übernimmt, muss sich darauf verlassen können, im Alter gut abgesichert zu sein. Gleichzeitig dürfen wir die junge Generation nicht überfordern. Genau dieser Ausgleich zwischen Verlässlichkeit und Generationengerechtigkeit muss das Ziel der anstehenden Reform sein.

Starke Kommunen brauchen eine solide Finanzierung

Politik entscheidet sich nicht nur in Berlin, sondern vor allem vor Ort. In unseren Städten und Gemeinden wird darüber entschieden, ob Straßen saniert, Schulen modernisiert, Feuerwehren gut ausgestattet oder Kindergärten ausgebaut werden können. Dafür brauchen die Kommunen eine verlässliche finanzielle Grundlage.

Deshalb begrüße ich ausdrücklich, dass wir in dieser Sitzungswoche ein Gesetz zur Entlastung der Länder und ihrer Kommunen beraten haben, mit dem der Bund die Länder und Kommunen in dieser Wahlperiode zusätzlich mit vier Milliarden Euro unterstützt. Gerade finanzschwache Flächenländer profitieren davon. Allein für die Entlastung von Kommunen mit hohen Kassenkrediten stehen jährlich 250 Millionen Euro zur Verfügung.

Als langjähriger Kommunalpolitiker weiß ich aus eigener Erfahrung, wie wichtig eine solide Finanzausstattung der Städte und Gemeinden ist. Viele Aufgaben werden vor Ort erfüllt – häufig mit großem Engagement, aber unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen. Umso wichtiger ist es, dass der Bund dort unterstützt, wo die Belastungen besonders hoch sind.

Mir ist dabei ebenso wichtig, dass zusätzliche finanzielle Mittel mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeld einhergehen. Ziel muss es sein, den Kommunen wieder mehr Handlungsspielräume zu verschaffen, damit sie investieren können, anstatt sich immer stärker mit der Verwaltung knapper Kassen beschäftigen zu müssen.

Starke Kommunen sind die Grundlage eines starken Landes. Deshalb ist diese Unterstützung ein wichtiger Schritt, um unsere Städte und Gemeinden dauerhaft leistungsfähig zu halten.

WAHLKREIS AKTUELL

Beeindruckender Austausch mit der Begabtenförderung aus Osterholz-Scharmbeck

Andreas Mattfeldt und Schülerinnen und Schüler der Begabtenförderung des Gymnasiums ins Osterholz-Scharmbeck
Beeindruckender Austausch mit der Begabtenförderung aus Osterholz-Scharmbeck

In dieser Woche durfte ich eine ganz besondere Besuchergruppe aus meinem Wahlkreis im Deutschen Bundestag begrüßen: Schülerinnen und Schüler der Begabtenförderung des Gymnasiums Osterholz-Scharmbeck.

Die Begabtenförderung bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich über den regulären Unterricht hinaus intensiv mit unterschiedlichen Themen auseinanderzusetzen, eigene Ideen zu entwickeln und gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Dabei geht es nicht nur darum, gute Leistungen zu erzielen, sondern auch darum, Verantwortung zu übernehmen, neugierig zu bleiben und voneinander zu lernen.

Besonders beeindruckt hat mich, wie die Schülerinnen und Schüler als Gemeinschaft auftreten. Jeder bringt seine eigenen Stärken und Interessen mit ein, gleichzeitig unterstützen sie sich gegenseitig und entwickeln gemeinsam Lösungen. Genau diese Mischung aus individueller Förderung und starkem Teamgeist ist aus meiner Sicht ein großer Gewinn.

Im Gespräch wurde schnell deutlich, wie interessiert die jungen Menschen an politischen Zusammenhängen sind. Die Fragen waren gut vorbereitet, kritisch und zugleich konstruktiv. Solche Begegnungen machen Freude, weil sie zeigen, dass sich viele junge Menschen Gedanken über die Zukunft unseres Landes machen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Ich freue mich immer besonders über Besuchergruppen aus meiner Heimat. Der Austausch mit engagierten jungen Menschen gibt auch mir immer wieder neue Impulse. Mein herzlicher Dank gilt den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften für ihren Besuch.

Flugverbindung Bremen–Frankfurt: Schlechte Nachrichten für unsere Region

v.l.n.r. Maximilian Kiewel, Andreas Mattfeldt und Dr. Kay Lindemann
Zum 1. Juli endet eine wichtige Verbindung für unsere Region: Lufthansa stellt die Flugverbindung zwischen Bremen und dem Frankfurter Flughafen ein. Was auf den ersten Blick wie eine einzelne Streckenentscheidung wirkt, hat weitreichende Folgen für den Wirtschaftsstandort Osterholz und Verden.

Der Frankfurter Flughafen ist das größte internationale Drehkreuz Deutschlands. Mit dem Wegfall der Verbindung wird es für Unternehmen, Geschäftsreisende und viele Bürgerinnen und Bürger deutlich schwieriger, internationale Ziele schnell und zuverlässig zu erreichen. Natürlich bleiben Hannover oder die Bahn Alternativen – sie können die direkte Anbindung an ein internationales Luftverkehrsdrehkreuz jedoch nicht vollständig ersetzen.

Deshalb habe ich das Gespräch mit Dr. Kay Lindemann und Maximilian Kiewel von der Lufthansa gesucht. Dabei habe ich deutlich gemacht, welche Bedeutung diese Verbindung für unsere Region hat. Die Lufthansa verweist auf die mangelnde Wirtschaftlichkeit der Strecke und sieht zugleich die politischen Rahmenbedingungen als entscheidenden Faktor für eine mögliche Rückkehr.

Das Gespräch war offen, aber ernüchternd. Kurzfristig ist leider nicht mit einer Wiederaufnahme der Verbindung zu rechnen. Nun sind insbesondere das Land Bremen und die Verantwortlichen vor Ort gefordert, die Rahmenbedingungen für den Flughafen Bremen weiter zu verbessern und den Standort insgesamt attraktiver zu machen.

Für mich ist klar: Unsere Region darf nicht den Anschluss verlieren. Ich werde mich deshalb auch weiterhin dafür einsetzen, dass Bremen wieder an das internationale Drehkreuz Frankfurt angebunden wird. Davon profitieren nicht nur Unternehmen, sondern unsere gesamte Region.
Wenn Sie diese E-Mail (an: gerhard.behling@gmx.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
Büro Berlin: Andreas Mattfeldt, MdB | Platz der Republik 1 | 11011 Berlin
Telefon 030 22771322 | E-Mail: andreas.mattfeldt@bundestag.de | www.andreas-mattfeldt.de