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BUNDESTAG AKTUELL 17. April 2026

Liebe Freunde,

die vergangenen Wochen haben mich mit vielen Terminen und Eindrücken gut auf Trab gehalten – von Gesprächen mit Bundeswehr und Industrie im Norden und Süden Deutschlands über Besuche aus der Heimat bis hin zu aktuellen Entwicklungen in der Raumfahrt. In diesem Newsletter möchte ich diese Themen noch einmal zusammenfassen und einordnen. 

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen! 

Herzliche Grüße,
Ihr/Euer


Andreas Mattfeldt

BILD DER WOCHE

Das Team Mattfeldt mit Ulrike und dem langjährigen Chefkellner Pedro

Abschied vom „Don Quijote“ – und von einem Stück Zuhause

Nach 36 Jahren schließt das „Don Quijote“ in der Bleibtreustraße seine Türen – und für mich ist das weit mehr als nur das Ende eines Restaurants. Es ist der Abschied von einem Ort, der mich über viele Jahre begleitet hat und der sich wie eine kleine zweite Heimat in Berlin, wo ich durch meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter etwa die Hälfte des Jahres verbringe, angefühlt hat.

Ich habe dort unzählige Abende verbracht: mit meiner Familie, mit Freunden und Kollegen, aber auch mit Gästen aus Osterholz und Verden, die ich immer wieder gern dorthin geführt habe. Und jedes Mal war es etwas Besonderes – wegen des großartigen Essens, des aufmerksamen Services, vor allem aber wegen der Herzlichkeit, die Ulrike und ihr Team ausstrahlen.

Über die Jahre ist aus diesem herzlichen Miteinander eine echte Freundschaft entstanden, die ich sehr schätze. Aus diesem Grund war es mir ein persönliches Anliegen, ein letztes Mal mit meinem Büro nach getaner Arbeit einen schönen Abend im „Don Quijote“ zu verbringen und das Team dort wertschätzend zu verabschieden.

Ich bin dankbar für die vielen unvergesslichen Momente, für die Wärme, die Offenheit und die besondere Atmosphäre, die diesen Ort ausgemacht haben.

Ulrike, Manjo und dem gesamten Team wünsche ich für die Zukunft alles erdenklich Gute.

THEMEN DER WOCHE

Unterwegs für unsere Sicherheit – Einblicke aus Nord und Süd

Andreas Mattfeldt beim Besuch des Marinestandortes Eckenförde mir dem Stellvertretenden Kommandeur Hofmann

Rund um die Osterzeit war ich sowohl im Norden als auch im Süden Deutschlands unterwegs, um mir vor Ort ein umfassendes Bild von zentralen Einrichtungen unserer Sicherheits- und Verteidigungsarchitektur zu machen. Für mich als Hauptberichtersatter im Haushaltsausschuss für den Verteidigungsetat ist dieser direkte Austausch mit Bundeswehr, Industrie und Forschung unerlässlich.

Andreas Mattfeldt beim Besuch bei Blohm & Voss, NVL und Rheinmetall

Im Norden habe ich die Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg besucht, Gespräche mit der Marine geführt und mich bei der Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft (FFG) intensiv mit der Industrie ausgetauscht. Dabei wurde deutlich, wie wichtig Ausbildung, internationale Zusammenarbeit und moderne Ausrüstung für die Einsatzfähigkeit unserer Streitkräfte sind. Gleichzeitig zeigt sich, wie eng Bundeswehr und Industrie zusammenarbeiten müssen, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden.

Daniel Metzler (CEO von Isar Aerospace) und Andreas Mattfeldt 

Im Süden standen Gespräche mit Airbus Defence and Space, GDELS und Isar Aerospace im Mittelpunkt. Diese Termine haben klar gezeigt, wie entscheidend eine starke industrielle Basis für unsere Sicherheit ist – von modernen Luftfahrzeugen über geschützte Landsysteme bis hin zur Raumfahrt. Gerade beim Thema Zugang zum All wird deutlich, dass Europa unabhängiger werden muss. Auch beim Startversuch in Andøya wurde sichtbar, wie viel Präzision, Verantwortung und Innovationskraft hinter solchen Projekten steckt.

Beide Reisen haben mir erneut vor Augen geführt: Eine starke Bundeswehr braucht nicht nur politische Unterstützung, sondern vor allem eine leistungsfähige Industrie, moderne Technologien und gut ausgebildete Menschen. Nur im Zusammenspiel all dieser Faktoren können wir unsere Verteidigungsfähigkeit nachhaltig stärken und unsere Sicherheit in Europa gewährleisten.

Faszination Raumfahrt – vom Orionnebel bis zur Artemis-Mission

Foto vom Orionnebel: Fotograf Fabian Bleyer

Vor kurzem hatte ich Fabian Bleyer aus meinem Wahlkreis zu Besuch in Berlin. Er beschäftigt sich intensiv mit Astrofotografie – und hat mir im Nachgang ein beeindruckendes Bild des Orionnebels zukommen lassen, verbunden mit spannenden Einblicken in seine Arbeit.

Der Orionnebel wirkt auf den ersten Blick wie eine leuchtende Wolke aus Staub, ist aber ein aktives Sternentstehungsgebiet im Zentrum des Orion-Sternbildes. Mit rund 1.350 Lichtjahren Entfernung gehört er zu den nächstgelegenen großen Gasmolekülwolken und ermöglicht faszinierende Einblicke in die Entstehung neuer Sterne. Besonders bemerkenswert ist auch der Aufwand hinter solchen Aufnahmen: Über Stunden hinweg werden zahlreiche Einzelbelichtungen gesammelt und zu einem Gesamtbild kombiniert, wodurch selbst feinste Strukturen sichtbar werden.

Mich hat dieses Bild nicht nur visuell beeindruckt, sondern auch gedanklich eine Brücke zur aktuellen Raumfahrt geschlagen. Denn „Orion“ steht nicht nur für das Sternbild, sondern auch für das Raumfahrzeug der Artemis-Missionen. Mit dem erfolgreichen Verlauf der Artemis-II-Mission wird deutlich, welche technologischen Leistungen heute möglich sind.

Ein ganz zentraler Bestandteil dabei ist das European Service Module (ESM), das in Bremen entwickelt und gebaut wird. Dieses Modul versorgt die Raumkapsel mit Energie, Luft, Antrieb und sorgt dafür, dass die Mission überhaupt durchgeführt werden kann. Die Ingenieurinnen und Ingenieure sowie die Fachkräfte vor Ort leisten hier eine herausragende Arbeit – das ist echte Hochtechnologie „Made in Germany“.

Gerade für Bremen und die gesamte Region ist das eine enorme Leistung und zugleich eine starke Außenwirkung. Hier wird sichtbar, was möglich ist, wenn Know-how, Engagement und industrielle Kompetenz zusammenkommen. Dass ein solches Schlüsselmodul für eine internationale Mondmission aus Deutschland kommt, ist alles andere als selbstverständlich und verdient große Anerkennung.

Der Blick in den Sternenhimmel und die konkrete Arbeit an Raumfahrtprojekten zeigen damit eindrucksvoll, wozu wir als Gesellschaft in der Lage sind. Mein herzlicher Dank gilt Fabian Bleyer für das beeindruckende Bild – und ebenso allen, die mit ihrer Arbeit in Bremen und darüber hinaus dazu beitragen, dass Deutschland in der Raumfahrt eine wichtige Rolle spielt.

Spürbare Entlastung an der Zapfsäule

Die steigenden Energiepreise belasten viele Menschen und Betriebe – gerade Pendler, Handwerk und Logistik spüren das jeden Tag. Deshalb setzen wir jetzt gezielt an: Mit der temporären Absenkung der Energiesteuer sorgen wir für eine direkte Entlastung an der Zapfsäule.

Bereits in dieser Sitzungswoche haben wir den entsprechenden Gesetzentwurf in erster Lesung beraten. Konkret bedeutet das: Für zwei Monate wird die Energiesteuer auf Diesel und Benzin sowie vergleichbare Kraftstoffe um 14,04 Cent je Liter gesenkt. Einschließlich Umsatzsteuer ergibt sich eine Entlastung von rund 17 Cent pro Liter. Insgesamt werden Bürgerinnen und Bürger sowie die Wirtschaft damit um etwa 1,6 Milliarden Euro entlastet.

Mir ist wichtig: Diese Maßnahme wirkt schnell, unbürokratisch und kommt genau dort an, wo sie gebraucht wird. Gerade in einer angespannten internationalen Lage – etwa mit Blick auf die Entwicklungen rund um die Straße von Hormus – ist es notwendig, handlungsfähig zu bleiben und gezielt zu unterstützen.

Gleichzeitig gehen wir strukturelle Probleme an. Bereits in der vergangenen Sitzungswoche haben wir das Kartellrecht verschärft, unter anderem durch eine Beweislastumkehr, um Preisentwicklungen besser kontrollieren zu können. Mit zusätzlichen Maßnahmen zur Markttransparenz – etwa nach dem österreichischen Modell mit nur noch einer Preiserhöhung pro Tag – schaffen wir mehr Fairness und Nachvollziehbarkeit für Verbraucher.

Digitale Souveränität stärken – Rechenzentren als Schlüsseltechnologie

Die Digitalisierung braucht eine leistungsfähige Infrastruktur – und dazu gehören moderne Rechenzentren. In dieser Woche haben wir im Deutschen Bundestag die erste nationale Rechenzentrumsstrategie beraten. Sie setzt klare Leitlinien für den weiteren Ausbau und ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr digitaler Souveränität.

Unser Ziel ist ambitioniert: Bis 2030 wollen wir die Rechenkapazitäten in Deutschland deutlich ausbauen, für Anwendungen wie Künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen sogar vervielfachen. Denn klar ist: Wer in Zukunft wettbewerbsfähig sein will, braucht Zugang zu leistungsstarker digitaler Infrastruktur.

Dabei geht es nicht nur um mehr Kapazität, sondern auch um bessere Rahmenbedingungen. Schnellere Genehmigungsverfahren, attraktive Investitionsbedingungen und eine stärkere Beteiligung der Kommunen sind zentrale Bausteine, um Deutschland als Standort für Rechenzentren deutlich attraktiver zu machen.

Gleichzeitig behalten wir die Nachhaltigkeit im Blick. Der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien sowie die Nutzung von Abwärme zeigen, dass wirtschaftliche Entwicklung und Klimaschutz zusammen gedacht werden müssen.

Wir müssen unabhängiger von außereuropäischen Cloud-Anbietern werden. Digitale Souveränität ist kein abstraktes Ziel, sondern eine konkrete Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg und politische Handlungsfähigkeit.

Mit der Rechenzentrumsstrategie schaffen wir die Grundlage dafür, Deutschland im digitalen Zeitalter nach vorne zu bringen – als starken, innovativen und unabhängigen Standort.

WAHLKREIS AKTUELL

Politik hautnah erleben - Besuch aus Achim im Bundestag 

Andreas Mattfeldt und die Schülerinnen und Schüler der IGS Achim 

Besuch aus der Heimat: Zwei 9. Klassen der IGS Achim waren im Rahmen ihrer Klassenfahrt zu Gast im Deutschen Bundestag.

Im gemeinsamen Austausch ging es um Politik ganz konkret: Wie entstehen politische Entscheidungen? Wie sieht der Arbeitsalltag in Berlin aus? Und was bedeutet Politik eigentlich für den eigenen Alltag? Besonders erfreulich war das große Interesse der Schülerinnen und Schüler – mit vielen direkten, kritischen und zugleich sehr durchdachten Fragen. Genau dieser offene Dialog ist ein wichtiger Bestandteil lebendiger Demokratie.

Bei der anschließenden Führung durch den Bundestag konnten die Abläufe vor Ort anschaulich vermittelt werden. Politik wird greifbar, wenn man sieht, wo Entscheidungen getroffen werden und wie parlamentarische Arbeit tatsächlich funktioniert.

Ein besonderes Highlight ergab sich zudem ganz spontan: Die Gruppe traf auf Bundesministerin Reiche und Bundesminister Rainer – ein Moment, der zeigt, wie nah politische Entscheidungsprozesse hier in Berlin sind.

Besuch der Geschwisterbibliothek im Bundestagsbüro

Andreas Mattfeldt und die Mitglieder der Geschwisterbibliothek 

In dieser Woche hatte ich besonderen Besuch in Berlin. Die Geschwisterbibliothek aus Osterholz-Scharmbeck war mit sechs Kindern und zwei engagierten Begleiterinnen vor Ort.

Die Geschwisterbibliothek leistet eine wichtige und oft wenig sichtbare Arbeit. Sie richtet sich an Kinder, die im Alltag häufig zurückstehen müssen, weil ihre Geschwister aufgrund von Behinderungen oder besonderen Bedürfnissen mehr Aufmerksamkeit erhalten. Umso wertvoller sind Angebote, die diesen Kindern Raum geben, gesehen und gehört zu werden.

Das Treffen war geprägt von einer offenen und herzlichen Atmosphäre. In einem intensiven Austausch konnten die Kinder ihre Perspektiven schildern, Fragen stellen und Einblicke in ihren Alltag geben. Besonders berührend waren die mitgebrachten Geschenke: Jedes einzelne trug eine symbolische Bedeutung und spiegelte auf kreative Weise die Lebensrealität und Wünsche der Kinder wider. Hierüber habe ich mich sehr gefreut!

Im Anschluss an das Gespräch sind wir gemeinsam durch den Reichstag gegangen und haben uns angesehen, wo Politik gemacht wird. Für viele der Kinder war dies ein besonderes Highlight, Politik nicht nur aus der Ferne zu erleben, sondern direkt vor Ort, greifbar und verständlich.

Der Besuch hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, auch den leisen Stimmen Gehör zu schenken und gesellschaftliche Themen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Der Austausch war für alle Beteiligten bereichernd und wird sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

Starker Mittelstand vor Ort – Besuch bei Schrage in Osterholz-Scharmbeck

Andreas Mattfeldt

Gemeinsam mit Ulrike Schrage und der Bürgermeisterkandidatin Marie Jordan konnte ich mir beim Besuch des Familienunternehmens Schrage in Osterholz-Scharmbeck einen persönlichen Eindruck von einem Betrieb machen, der seit fast 50 Jahren fest in unserer Region verwurzelt ist.

Schrage ist spezialisiert auf die Instandsetzung von Verschleißteilen durch Metallspritz- und Schweißtechnik und hat sich damit bundesweit einen Namen gemacht. Gerade in Zeiten knapper Ressourcen und steigender Kosten zeigt sich, wie wichtig solche Lösungen sind, um Material effizient weiter zu nutzen und Produktionsprozesse am Laufen zu halten.

Im Gespräch wurde deutlich, vor welchen Herausforderungen mittelständische Unternehmen aktuell stehen – von steigenden Energie- und Rohstoffkosten bis hin zu bürokratischen Anforderungen. Gleichzeitig wurde aber auch klar, mit wie viel Innovationskraft und Engagement hier gearbeitet wird, um sich stetig weiterzuentwickeln.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Entwicklung des Standorts selbst. Gerade auf kommunaler Ebene braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, damit Unternehmen wachsen und investieren können. Hier sind engagierte Persönlichkeiten vor Ort gefragt, die die Belange der Wirtschaft im Blick behalten.

Für mich ist klar: Der Mittelstand lebt von solchen Familienunternehmen, die Verantwortung übernehmen und Arbeitsplätze sichern. Der Besuch hat einmal mehr gezeigt, wie viel Potenzial in unserer Region steckt – und wie wichtig es ist, dieses gezielt zu unterstützen.

Kreisjägertag in Osterholz – Verantwortung für Natur und Gesellschaft

Andreas Mattfeldt bei seiner Rede anlässlich des diesjährigen Kreisjägertages in Osterholz

Beim diesjährigen Kreisjägertag in Osterholz hatte ich die Gelegenheit, ein Grußwort zu halten und mich mit vielen engagierten Jägerinnen und Jägern auszutauschen. Für mich ist klar: Unsere Jägerschaft leistet einen unverzichtbaren Beitrag für Arten-, Umwelt- und Naturschutz – häufig in enger Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft.

In meiner Rede habe ich auch deutlich gemacht, dass Jägerinnen und Jäger weit mehr sind als nur Teil des Naturschutzes. Sie übernehmen Verantwortung – für unsere Kulturlandschaft, für das Gleichgewicht in der Natur und letztlich auch für unsere Gesellschaft. Dieses Engagement ist ein wichtiger Baustein für ein funktionierendes Gemeinwesen.

Ein Schwerpunkt war zudem die aktuelle Diskussion um den Schutzstatus des Wolfs. Hier braucht es aus meiner Sicht praktikable Lösungen, die sowohl den Artenschutz als auch die berechtigten Interessen der Menschen im ländlichen Raum berücksichtigen.

Besonders hervorheben möchte ich das Engagement bei der Rehkitzrettung. Viele Ehrenamtliche leisten hier Großartiges, oft mit modernster Technik und großem persönlichen Einsatz. Dieses Engagement verdient große Anerkennung und zeigt, wie viel Verantwortung vor Ort übernommen wird.

Der aktuelle Streckenbericht der Jägerschaft im Landkreis Osterholz macht zudem deutlich, dass invasive Arten wie die Nutria weiterhin ein wachsendes Problem darstellen. Auch hier ist gemeinsames Handeln gefragt.

Der Kreisjägertag hat einmal mehr gezeigt: Die Jägerschaft ist ein starker Partner im ländlichen Raum – und ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft.

Förderchancen für unsere Kommunen nutzen

Gute Nachrichten für unsere Städte und Gemeinden: Der neue Projektaufruf des Bundesprogramms „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ ist gestartet. Bis Ende Juni haben Kommunen die Möglichkeit, Projekte einzureichen – etwa zur Schaffung von Grünflächen, zur klimaresilienten Umgestaltung von Ortszentren oder zur ökologischen Aufwertung von Gewässern. Insgesamt stehen dafür 80 Millionen Euro zur Verfügung.

Gerade vor Ort zeigt sich, wie wichtig solche Programme sind. Sie helfen dabei, unsere Städte und Gemeinden fit für die Zukunft zu machen und gleichzeitig die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen. Die Einreichung der Projektskizzen ist ab sofort über das entsprechende Online-Portal möglich, Frist ist der 30. Juni 2026.

Dass diese Förderung konkret wirkt, zeigen erfolgreiche Projekte aus der Vergangenheit. So konnte beispielsweise der Verdener Allerpark mit Unterstützung dieses Programms realisiert werden – ein Gewinn für die gesamte Region.

Mein Ziel ist es, dass auch künftig möglichst viele Projekte aus den Landkreisen Osterholz und Verden von solchen Fördermöglichkeiten profitieren. Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie hier

Wenn Sie diese E-Mail (an: janika.koske@gmx.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
Büro Berlin: Andreas Mattfeldt, MdB | Platz der Republik 1 | 11011 Berlin
Telefon 030 22771322 | E-Mail: andreas.mattfeldt@bundestag.de | www.andreas-mattfeldt.de