Nach 36 Jahren schließt das „Don Quijote“ in der Bleibtreustraße seine Türen – und für mich ist das weit mehr als nur das Ende eines Restaurants. Es ist der Abschied von einem Ort, der mich über viele Jahre begleitet hat und der sich wie eine kleine zweite Heimat in Berlin, wo ich durch meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter etwa die Hälfte des Jahres verbringe, angefühlt hat.
Ich habe dort unzählige Abende verbracht: mit meiner Familie, mit Freunden und Kollegen, aber auch mit Gästen aus Osterholz und Verden, die ich immer wieder gern dorthin geführt habe. Und jedes Mal war es etwas Besonderes – wegen des großartigen Essens, des aufmerksamen Services, vor allem aber wegen der Herzlichkeit, die Ulrike und ihr Team ausstrahlen.
Über die Jahre ist aus diesem herzlichen Miteinander eine echte Freundschaft entstanden, die ich sehr schätze. Aus diesem Grund war es mir ein persönliches Anliegen, ein letztes Mal mit meinem Büro nach getaner Arbeit einen schönen Abend im „Don Quijote“ zu verbringen und das Team dort wertschätzend zu verabschieden.
Ich bin dankbar für die vielen unvergesslichen Momente, für die Wärme, die Offenheit und die besondere Atmosphäre, die diesen Ort ausgemacht haben.
Ulrike, Manjo und dem gesamten Team wünsche ich für die Zukunft alles erdenklich Gute.
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