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BUNDESTAG AKTUELL 27. März 2026

Liebe Freunde,

Die vergangene Woche war geprägt von zahlreichen wichtigen Terminen – in Berlin, im Wahlkreis und auch im Ausland. So war ich unter anderem in Norwegen, um mich vor Ort über aktuelle Entwicklungen in der Raumfahrt zu informieren.

Daneben standen viele Gespräche, Besuche und politische Entscheidungen auf der Agenda. In diesem Newsletter habe ich daher wieder die wichtigsten Themen der letzten Wochen für Sie zusammengefasst.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Herzliche Grüße,
Ihr/Euer


Andreas Mattfeldt

BlLD DER WOCHE

Andreas Mattfeldt unterwegs zum Weltraumbahnhof Andøya in Norwegen

 Weltraumbahnhof Andøya - Start in die Zukunft?

Seit vielen Jahren begleite ich deutsche und internationale Raumfahrtprojekte als zuständiger Haushälter - zunächst im Bundeswirtschaftsministerium, heute im Bundesverteidigungsministerium. Mein Fokus liegt dabei stets auf einem effizienten Einsatz von Steuermitteln und der gezielten Förderung innovativer Start-ups.

Das ist heute wichtiger denn je: Bis 2029 wächst das Verteidigungsbudget deutlich, rund 35 Milliarden Euro fließen in militärische Weltraumprojekte. Dafür braucht es dringend zusätzliche Launch-Kapazitäten, die auch von innovativen Start-ups aus Deutschland erbracht werden müssen. Daher sollen künftig Unternehmen berücksichtigt werden, die bereits erfolgreich einen Raketenstart in den Orbit durchgeführt haben. Am 25. März 2026 sollte die Spectrum-Rakete von Isar Aerospace aus Ottobrunn aufsteigen und mehrere Kleinsatelliten ins All bringen.

Doch es kam anders: Weder technische Probleme noch das Wetter verhinderten den Start, sondern ein Fischerboot in der Sicherheitszone, dass das ohnehin enge Zeitfenster zunichtemachte. Sicherheit hat oberste Priorität - dennoch zeigt der Vorfall ein bekanntes Muster: Immer wieder werden wichtige Zukunftsprojekte durch Einzelne blockiert oder verzögert. Dabei informieren die norwegischen Behörden frühzeitig und stehen im engen Austausch mit den Einheimischen. Warum der Fischer gerade innerhalb des vierstündigen Startzeitfenster seine ausgelegte Langleine einholen musste - da mag jeder seine eigene Meinung bilden.

Im globalen Wettbewerb kann sich Europa solche Verzögerungen nicht leisten. Innovation, Hochtechnologie und wirtschaftliche Stärke sichern unseren Wohlstand. Wer Fortschritt ausbremst, gefährdet langfristig genau diese Grundlage. Wir brauchen mehr Tempo, mehr Innovationsbereitschaft - und den Mut, Zukunft möglich zu machen. Denn auch in Andøya gilt: Moderne und Tradition dürfen kein Widerspruch sein und sind dies zumeist auch nicht.

Ich bin ganz sicher, dass alle drei deutschen Raketenbauer - neben Isar Aerospace auch Rocket Factory Ausgburg und HyImpulse - erfolgreich diese Ziele begleiten werden.

THEMEN DER WOCHE

Neue Herausforderungen lassen Science-Fiction Realität werden

 
Neue sicherheitspolitische Herausforderungen erfordern innovative Antworten. Eine kürzlich erfolgte Erprobung eines in Deutschland entwickelten Lasers zur Drohnenabwehr hat eindrucksvoll gezeigt, wie moderne Technologie unsere Verteidigungsfähigkeit stärken kann.

Bei der Vorführung konnten die Unternehmen MBDA und Rheinmetall gemeinsam mit der Bundeswehr nachweisen, dass der Laser auch auf größere Distanz Ziele präzise und zuverlässig neutralisieren kann. Damit steht künftig eine effiziente Ergänzung zu bestehenden Abwehrsystemen zur Verfügung.

Gerade mit Blick auf die aktuellen Bedrohungslagen wird deutlich, wie wichtig es ist, dass Deutschland und Europa technologisch auf Augenhöhe bleiben. Moderne Drohnen stellen zunehmend eine Herausforderung dar – sowohl im militärischen Bereich als auch beim Schutz kritischer Infrastruktur.

Die erfolgreiche Erprobung zeigt, dass deutsche Unternehmen und unsere Bundeswehr über herausragendes Know-how verfügen. Solche Innovationen stärken nicht nur unsere Sicherheit, sondern auch den Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland.

Wiedersehen im Norden – Gespräche über Werften, Verteidigung und Heimat

v.l.n.r Rino Brugge, Andreas Mattfeldt, Sandra Carstensen, Peter-Harry Carstensen
In dieser Woche gab es für mich ein besonders schönes Wiedersehen mit guten Freunden. Ich traf den ehemaligen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Peter-Harry Carstensen, seine Frau Sandra, heute Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Plön–Neumünster, sowie Rino Brugge, CEO von German Naval Yards Kiel.

Neben dem persönlichen Austausch standen auch inhaltliche Themen im Mittelpunkt. Wir haben intensiv über die aktuellen Herausforderungen der Werften gesprochen, die eine wichtige Rolle für die deutsche Verteidigungsindustrie spielen. Gerade vor dem Hintergrund der sicherheitspolitischen Lage wird deutlich, wie bedeutend leistungsfähige Werftstandorte und maritime Kompetenzen für unser Land sind.

Neben den fachlichen Gesprächen blieb aber auch Zeit für Persönliches. Mit Peter-Harry und Sandra Carstensen konnte ich ganz selbstverständlich auf Plattdeutsch sprechen – meine Muttersprache und ein Stück Heimat, das sofort verbindet. Besonders bemerkenswert war, dass auch Rino Brugge als Niederländer mit dem Plattdeutschen bestens zurechtkam.

Solche Begegnungen zeigen mir immer wieder, wie wichtig persönliche Kontakte und ein offener Austausch sind – gerade dann, wenn es um zentrale Zukunftsfragen für unsere Wirtschaft und unsere Sicherheit geht.

Maßnahmen gegen hohe Spritpreise beschlossen

Die stark gestiegenen Spritpreise belasten viele Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen erheblich. Deshalb haben wir innerhalb kurzer Zeit das sogenannte Kraftstoffmaßnahmenpaket auf den Weg gebracht und beschlossen.

Kern des Gesetzes ist die Begrenzung der Preisänderungen an Tankstellen nach dem sogenannten österreichischen Modell. Künftig dürfen die Preise nur noch einmal täglich – um 12 Uhr – erhöht werden. Preissenkungen bleiben weiterhin jederzeit möglich. Damit sorgen wir für mehr Transparenz und bessere Vergleichbarkeit für Verbraucherinnen und Verbraucher.

Zudem wird die Missbrauchsaufsicht im Kraftstoffgroßhandel deutlich verschärft. Durch eine Umkehr der Darlegungs- und Beweislast zugunsten der Kartellbehörden sowie wirksamere Sektoruntersuchungen soll der Wettbewerb im Kraftstoffmarkt gestärkt werden.

Mit diesen Maßnahmen reagieren wir zügig auf die aktuellen Entwicklungen und setzen ein wichtiges Signal für mehr Fairness und Entlastung beim Tanken.

WAHLKREIS AKTUELL

Neue Perspektiven für die ehemalige Kaserne in Barme

Bürgermeisterkandidat Adrian Mohr und Andreas Mattfeldt
Mehr als 20 Jahre nach der Schließung der Niedersachsenkaserne in Barme könnte wieder Bewegung in die Zukunft des Areals kommen. Die Bundeswehr sucht derzeit bundesweit nach geeigneten Standorten für den Aufwuchs der Truppe – und damit eröffnet sich möglicherweise auch für Dörverden eine neue Chance.

Gemeinsam mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Adrian Mohr habe ich daher die Frage aufgegriffen, ob der frühere Bundeswehrstandort in Barme erneut eine Rolle spielen könnte. In meiner Funktion als Haushälter für den Verteidigungshaushalt habe ich diesen Gedanken direkt im Bundesverteidigungsministerium in Berlin angesprochen.

Wichtig ist dabei: Ob es tatsächlich zu einer erneuten Ansiedlung kommt, entscheidet die Bundeswehr selbst. Ebenso liegt die Entscheidung über die Nutzung eines Großteils der Fläche bei der Gemeinde Dörverden. Dennoch halte ich es für richtig, diese Möglichkeit frühzeitig zu prüfen und die Chancen für unsere Region auszuloten.

Die gute Nachricht: Das Bundesverteidigungsministerium prüft aktuell bundesweit mögliche Standorte für zukünftige Bundeswehrnutzungen. Nach unserem Vorschlag ist auch das Gelände der ehemaligen Niedersachsenkaserne in Barme nun Teil dieser Prüfung. Das zeigt, dass die Idee in Berlin aufgenommen wird und ernsthaft betrachtet wird.

Eine mögliche Rückkehr der Bundeswehr könnte zudem wirtschaftliche Impulse für die gesamte Region auslösen. Erfahrungsgemäß siedeln sich rund um Bundeswehrstandorte Dienstleister, Handwerksbetriebe und Unternehmen an. Auch die Verteidigungsindustrie sucht zunehmend nach geeigneten Flächen in der Nähe militärischer Einrichtungen. In Barme sind dafür mit einem Gleisanschluss sowie der Nähe zur Weser auch logistische Voraussetzungen vorhanden.

Nach über zwei Jahrzehnten der Suche nach einer nachhaltigen Nachnutzung sollten neue Perspektiven offen geprüft werden. Dörverden hat über viele Jahre hinweg gezeigt, dass ein Bundeswehrstandort hier erfolgreich funktionieren kann. An diese Erfahrung lässt sich anknüpfen.

Die ersten Schritte, den Standort wieder in die Diskussion einzubringen, sind gemacht. Ich bleibe hierzu weiterhin im engen Austausch mit dem Bundesverteidigungsministerium und werde über weitere Entwicklungen informieren.

Besuch aus dem Wahlkreis: Austausch mit Fabian Bleyer aus Achim

Andreas Mattfeldt und Fabian Bleyer
Heute durfte ich Fabian Bleyer aus Achim im Deutschen Bundestag begrüßen. Fabian besucht derzeit die 11. Klasse des Gymnasiums am Markt in Achim und hat mir bei unserem Gespräch von seiner besonderen Leidenschaft berichtet: der Astrofotografie. Dabei geht es darum, mit spezieller Kamera- und Teleskoptechnik Himmelsobjekte wie Sterne, Planeten oder Galaxien zu fotografieren – ein faszinierendes Hobby, das viel Geduld, technisches Verständnis und Begeisterung für Naturwissenschaften erfordert.

Der Austausch mit jungen Menschen aus dem Wahlkreis ist mir immer besonders wichtig. Es ist spannend zu sehen, mit welchen Interessen und Perspektiven sich junge Menschen beschäftigen und wie vielfältig ihre Themen sind.

Im Anschluss an das Gespräch gab es für Fabian noch eine Führung durch den Deutschen Bundestag, bei der er einen Blick hinter die Kulissen der parlamentarischen Arbeit werfen konnte. Ich habe mich sehr über den Besuch aus Achim gefreut.

Zukunft am Fluss: Allerpark in Verden nimmt Gestalt an

Bürgermeisterkandidat Björn Symank und Andreas Mattfeldt
Am vergangenen Wochenende habe ich mir gemeinsam mit dem Verdener CDU-Bürgermeisterkandidaten Björn Symank den Fortschritt im Allerpark in Verden angeschaut. Dabei wurde einmal mehr deutlich, welches Potenzial in diesem Projekt steckt und wie positiv sich der neue Aufenthaltsbereich entlang der Aller entwickeln wird.

Dieses Vorhaben liegt mir persönlich besonders am Herzen. Bereits im Jahr 2021 habe ich mich im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages dafür eingesetzt, dass mehr als eine Million Euro Bundesförderung nach Verden fließen. Umso erfreulicher ist es, nun vor Ort zu sehen, wie aus dieser Unterstützung ganz konkret ein Ort entsteht, an dem sich Menschen treffen, entspannen und ihre Freizeit verbringen können.

Gerade entlang der Aller hat ein solcher Aufenthaltsbereich bislang gefehlt. Mit der entstehenden „AllerSommerfrische“ wird die Lebensqualität in Verden weiter gestärkt – für Familien, junge Menschen und Senioren gleichermaßen.

Der Allerpark zeigt eindrucksvoll, wie gute Ideen vor Ort und Unterstützung aus Berlin erfolgreich zusammenwirken können. Ich freue mich bereits darauf, wenn der dritte Bauabschnitt fertiggestellt ist und dieser besondere Ort direkt am Wasser von vielen Menschen genutzt werden kann.

223,7 Millionen Euro KfW-Förderung für den Landkreis Verden

Im Jahr 2025 hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Fördermittel in Höhe von 223,7 Millionen Euro in den Landkreis Verden vergeben. Damit wurde ein deutlicher Investitionsimpuls für die Region gesetzt. Besonders bemerkenswert ist dabei der starke Anstieg gegenüber dem Vorjahr: 2024 lagen die Förderzusagen noch bei 68,1 Millionen Euro – ein Zuwachs von mehr als 328 Prozent.

Der größte Anteil der Förderung entfiel mit 157,9 Millionen Euro auf Unternehmen im Landkreis. Private Antragsteller profitierten von 64,1 Millionen Euro, während rund 1,7 Millionen Euro in die kommunale und soziale Infrastruktur flossen. Besonders stark nachgefragt waren Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien sowie Investitionen in Wohngebäude und Heizungsmodernisierung.

Die Zahlen zeigen, dass im Landkreis Verden weiterhin umfangreich investiert wird – sowohl in die Wirtschaft als auch in private Bau- und Modernisierungsvorhaben. Förderprogramme bleiben dabei ein wichtiger Impuls für Wachstum und Beschäftigung in der Region. Gleichzeitig wird deutlich, dass langfristig gute wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und wettbewerbsfähige Energiepreise notwendig sind, damit Investitionen dauerhaft aus eigener Kraft entstehen können.

223,7 Millionen Euro KfW-Förderung für den Landkreis Verden

Im Jahr 2025 hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Fördermittel in Höhe von 223,7 Millionen Euro in den Landkreis Verden vergeben. Damit wurde ein deutlicher Investitionsimpuls für die Region gesetzt. Besonders bemerkenswert ist dabei der starke Anstieg gegenüber dem Vorjahr: 2024 lagen die Förderzusagen noch bei 68,1 Millionen Euro – ein Zuwachs von mehr als 328 Prozent.

Der größte Anteil der Förderung entfiel mit 157,9 Millionen Euro auf Unternehmen im Landkreis. Private Antragsteller profitierten von 64,1 Millionen Euro, während rund 1,7 Millionen Euro in die kommunale und soziale Infrastruktur flossen. Besonders stark nachgefragt waren Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien sowie Investitionen in Wohngebäude und Heizungsmodernisierung.

Die Zahlen zeigen, dass im Landkreis Verden weiterhin umfangreich investiert wird – sowohl in die Wirtschaft als auch in private Bau- und Modernisierungsvorhaben. Förderprogramme bleiben dabei ein wichtiger Impuls für Wachstum und Beschäftigung in der Region. Gleichzeitig wird deutlich, dass langfristig gute wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und wettbewerbsfähige Energiepreise notwendig sind, damit Investitionen dauerhaft aus eigener Kraft entstehen können.

Bundesförderung für Schlosspark Etelsen kommt kaum voran

Andreas Mattfeldt und Hella Bachmann
Die Umsetzung des Bundesförderprojekts zur Klimaanpassung im Schlosspark Etelsen verzögert sich weiterhin erheblich. Bereits 2021 erhielt die Gemeinde Langwedel den Zuschlag für das Projekt, Ende 2022 wurden rund 429.000 Euro Bundesmittel bewilligt. Ziel war zunächst ein Parkentwicklungskonzept als Grundlage für weitere Maßnahmen wie nachhaltige Bewässerung, klimaangepasste Wegeführung und die Stärkung des Baumbestands.

Umso irritierender ist für mich, dass trotz dieses langen Vorlaufs wesentliche Projektschritte erst sehr spät umgesetzt wurden. Das Parkentwicklungskonzept wurde erst Ende November 2025 fertiggestellt und im März 2026 vorgestellt. Gleichzeitig wurde die ursprüngliche Projektfrist verfehlt, obwohl der Bund der Gemeinde mehrfach entgegengekommen ist und Fristverlängerungen ermöglicht hat.

Besonders kritisch sehe ich das Hin und Her bei Projektumfang und Zeitplanung. Zwischenzeitlich wurde sogar eine Reduzierung des Projekts auf ein deutlich kleineres Volumen in Betracht gezogen, bevor dieser Antrag wieder zurückgezogen wurde. Nach Einschätzung des Bundesbauministeriums ist der Projektfortschritt insgesamt erheblich verzögert – unter anderem aufgrund von Vergabefehlern und Abstimmungsproblemen.

Ich habe mich im Haushaltsausschuss intensiv für diese Förderung eingesetzt, weil ich den Schlosspark Etelsen als wichtige Chance für Langwedel sehe. Umso bedauerlicher wäre es, wenn die Mittel am Ende nicht genutzt werden. Den Bürgerinnen und Bürgern würde damit nicht nur eine ökologische Aufwertung entgehen – auch andere Kommunen hätten diese Fördermittel dringend einsetzen können.

Ich hoffe sehr, dass es nun gelingt, das Projekt doch noch erfolgreich umzusetzen und die Bundesförderung sinnvoll für Langwedel zu nutzen.
Wenn Sie diese E-Mail (an: ankepeper1966@gmail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
Büro Berlin: Andreas Mattfeldt, MdB | Platz der Republik 1 | 11011 Berlin
Telefon 030 22771322 | E-Mail: andreas.mattfeldt@bundestag.de | www.andreas-mattfeldt.de