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BUNDESTAG AKTUELL 27. Februar 2026

Liebe Freunde,

in den vergangenen Wochen konnte ich endlich wieder mehr Zeit im und mit den Menschen im Wahlkreis verbringen. Als Bundestagsabgeordneter bin ich zwangsläufig einen großen Teil der Zeit in Berlin eingebunden – Ausschüsse, Plenarsitzungen und zahlreiche Gespräche bestimmen dort den Alltag. Umso wichtiger sind die sitzungsfreien Wochen, die es ermöglichen, direkt vor Ort unterwegs zu sein, Gespräche zu führen und Anliegen persönlich aufzunehmen. Zahlreiche Termine mit Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Verbänden standen auf dem Programm.

Mit Beginn der Sitzungswoche verlagerte sich der Schwerpunkt wieder in die Hauptstadt. Dort durfte ich Besuch aus der Heimat begrüßen – eine Besuchergruppe nutzte die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Bundestages zu werfen. Zudem habe ich in dieser Woche den Repräsentanten Taiwans zu einem persönlichen Austausch empfangen.

Mehr dazu in den jeweiligen Rubriken.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen! 

Herzliche Grüße,
Ihr/Euer


Andreas Mattfeldt

BlLD DER WOCHE

Andreas Mattfeldt mit dem Repräsentanten Taiwans Dr. Klement Gu

Besuch des Taiwanesichen Botschafters

In dieser Woche habe ich Dr. Klement Gu, den Repräsentanten Taiwans, in meinem Berliner Büro getroffen. Wir kennen uns bereits aus seiner früheren Amtszeit und haben schon damals eng und vertrauensvoll zusammengearbeitet. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, ihn nun erneut in dieser Funktion begrüßen zu dürfen.

Taiwan ist für mich ein wichtiger Partner in Asien. Ich setze mich klar dafür ein, dass Taiwan frei und selbstbestimmt bleibt und seine politischen Entscheidungen eigenständig treffen kann. Gerade in einer zunehmend angespannten weltpolitischen Lage ist ein offener und verlässlicher Dialog wichtiger denn je.

Mit Dr. Gu verbindet mich ein persönliches Vertrauensverhältnis, das unsere Zusammenarbeit prägt. Ich freue mich darauf, den Austausch fortzuführen und die Beziehungen weiter zu stärken.

THEMEN DER WOCHE

Vier Jahre Krieg in Europa - Verantwortung für Frieden und Sichherheit

Seit vier Jahren herrscht wieder Krieg in Europa. Der russische Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022 hat unsere Friedensordnung erschüttert und macht bis heute deutlich, was auf dem Spiel steht: Freiheit, Selbstbestimmung und das Recht der Staaten, ihren eigenen Weg zu gehen.

Zum Jahrestag haben wir im Deutschen Bundestag mit dem Antrag der Koalitionsfraktionen zur Solidarität mit der Ukraine ein klares Zeichen gesetzt. Für mich ist klar: Es darf nicht das Recht des Stärkeren gelten, sondern die Stärke des Rechts. Die Ukraine verteidigt nicht nur ihr eigenes Land, sondern auch die Grundwerte Europas.

Auch bei der Münchener Sicherheitskonferenz, an der ich in diesem Jahr teilgenommen habe, wurde deutlich, wie sehr sich die weltpolitische Lage verändert hat. Europa muss sicherheitspolitisch wieder selbständiger werden um seine Interessen selbstbewusster vertreten zu können.

Deshalb gilt: Deutschland und Europa müssen in der Lage sein, sich zu verteidigen – gerade damit wir uns nicht verteidigen müssen. Frieden braucht Abschreckung, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, Verantwortung für die eigene Sicherheit zu übernehmen. Nur wenn Europa handlungsfähig bleibt, können wir Freiheit und Stabilität dauerhaft sichern.

WAHLKREIS AKTUELL

Besuch aus meiner Heimat: 50 Interessierte Bürger aus Verden  

Andreas Mattfeldt mit der Besuchhergruppe auf der Kuppel des Reichtages 

In dieser Woche durfte ich eine Besuchergruppe aus Verden in Berlin begrüßen. Für mich ist es jedes Mal etwas Besonderes, Menschen aus der Heimat in unserer Bundeshauptstadt willkommen zu heißen.

Nach einem persönlichen Gespräch in meinem Büro, bei dem wir offen über aktuelle politische Themen und meinen Arbeitsalltag im Deutschen Bundestag gesprochen haben, stand eine Führung durch das Reichstagsgebäude auf dem Programm. Der Blick hinter die Kulissen unseres Parlaments ist immer wieder eindrucksvoll – gerade für diejenigen, die Politik sonst vor allem aus den Medien verfolgen.

Am Abend haben wir unsere Gespräche bei einem gemeinsamen Essen fortgesetzt. Die Gruppe war bunt gemischt, die Fragen vielfältig und interessiert. Genau dieser direkte Austausch ist mir wichtig. Politik lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gegenseitigen Verständnis.

Ich habe mich sehr über den Besuch gefreut – und hoffe, dass alle viele neue Eindrücke mit zurück in den Wahlkreis nehmen konnten.

Unser Praktikant stellt sich vor 

Andreas Mattfeldt mit Paul Thiemann
Hallo zusammen, 
mein Name ist Paul Thiemann, ich bin 17 Jahre alt und besuche die 11. Klasse des Gymnasiums am Kattenberge in Buchholz.

Da ich mich schon lange für Politik interessiere und bereits an mehreren Führungen durch den Bundestag teilgenommen habe, freue ich mich umso mehr, derzeit ein winwöchiges Praktikum im Bür von Andreas Mattfeldt absolvieren zu dürfen. 

Bereits nach zwei Tagen wurden meine Erwartungen übertroffen: Ich bin beeindruckt, wie vielseitig der Arbeitsalltag eines Abgeordneten und seines Teams ist. Durch die Teilnahme an diversen SItzungen und Fachgesprächen konnte ich schon jetzt umfassende Einblicke in Themenbereiche wie Verteidigung und Infrastruktur gewinnnen. 

Ich bin sehr dankbar für diese Chance, die politische Arbeit aus nächster Nähe kennenzulernen und wertvolle Impulse für meine weitere Laufbahn zu sammeln. 

Liebe Grüße Paul 

Politisches Frühstück mit der Senioren-Union Osterholz 

Andreas Mattfeldt als Gast bei der Senioren-Union Osterholz

Am 3. Februar war ich gerne zu Gast bei der Senioren-Union der CDU im Kreisverband Osterholz. Über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung des Vorsitzenden Manfred Kiehn gefolgt – das große Interesse und die intensive Diskussion haben mich sehr gefreut.

In meinem Eingangsstatement habe ich eine persönliche Zwischenbilanz nach dem ersten Jahr des Regierungswechsels gezogen. Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, sind nicht kleiner geworden: solide Haushaltsführung, innere Sicherheit, internationale Verantwortung. Gleichzeitig ist die parlamentarische Arbeit in Berlin komplexer und zeitintensiver geworden. Das spüre ich im Alltag deutlich.

Umso wichtiger sind mir Termine im Wahlkreis. Der direkte Austausch, das offene Wort und auch die kritischen Nachfragen gehören für mich zur politischen Arbeit dazu. Die anschließende Diskussion war engagiert, sachlich und konstruktiv. Solche Begegnungen zeigen mir immer wieder, wie wertvoll der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern ist – und wie wichtig es bleibt, zuzuhören und im Gespräch zu bleiben.

Austausch mit dem DEHOGA-Stammtisch im Kreisverband Verden

Andreas Mattfeldt mit den Mitgliedern des DEHOGA-Kreisverbandes Verden 

Beim Stammtisch des DEHOGA-Kreisverbandes Verden habe ich den offenen Austausch mit zahlreichen Gastronominnen und Gastronomen sehr geschätzt. Die Gespräche haben deutlich gemacht, wie herausfordernd die vergangenen Jahre für die Branche waren. Viele Betriebe mussten seit der Corona-Zeit enorme Belastungen schultern.

Umso wichtiger waren die gezielten Unterstützungsmaßnahmen und die Rückkehr zur 7-Prozent-Mehrwertsteuer auf Speisen. Für mich ist das ein notwendiger Ausgleich, um Planungssicherheit zu schaffen und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Darüber hinaus haben wir über wirtschaftliche Perspektiven, Energiepolitik, Fachkräftesicherung und Investitionen in Infrastruktur gesprochen – alles Themen, die unmittelbar Einfluss auf die Gastronomie haben.

Mir ist wichtig, dass wir die Rahmenbedingungen so gestalten, dass unsere Innenstädte lebendig bleiben und unternehmerisches Engagement sich lohnt.

Den vollständigen Bericht finden Sie auf meiner Homepage unter:https://www.andreas-mattfeldt.de/mattfeldt-ordnet-wirtschaftliche-und-weltpolitische-lage-beim-dehoga-stammtisch-ein-gastronomie-gezielt-entlasten/

Besuch bei der Mosterei Nordappel in Sehlingen

Der Besuch bei der Mosterei Nordappel in Sehlingen war für mich in mehrfacher Hinsicht besonders. Zum einen, weil ich die Saftbranche aus eigener Erfahrung kenne – zum anderen, weil hier ein Konzept umgesetzt wird, das Ökologie und regionale Wertschöpfung klug miteinander verbindet. Ausgleichsflächen werden nicht einfach sich selbst überlassen, sondern als Streuobstwiesen angelegt und langfristig gepflegt. Die dort geernteten Äpfel werden zu Saft, Schorle oder Cider verarbeitet. Gleichzeitig können Bürgerinnen und Bürger ihr eigenes Obst anliefern und für den privaten Gebrauch entsaften lassen.

Das ist für mich gelebter Natur- und Klimaschutz mit Verantwortung für die Region. Solche Modelle zeigen, wie nachhaltige Flächennutzung wirtschaftlich tragfähig gestaltet werden kann.

Einen ausführlicheren Bericht finden Sie auf meiner Homepage unter: https://www.andreas-mattfeldt.de/mattfeldt-besucht-nordappel-modellprojekt-verbindet-nachhaltigkeit-und-unternehmerisches-handeln/

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Büro Berlin: Andreas Mattfeldt, MdB | Platz der Republik 1 | 11011 Berlin
Telefon 030 22771322 | E-Mail: andreas.mattfeldt@bundestag.de | www.andreas-mattfeldt.de